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Rückblick 2022

Das Jahr 2022 hat Herausforderungen mit sich gebracht. Ende Februar befanden sich zwei Mitglieder unseres deutschen Teams gerade bei unseren Partnern in der Republik Moldau. Am Donnerstag dem 24. Februar wurde die benachbarte Ukraine angegriffen. Unsere moldauischen Partner haben seitdem neben ihrer regulären Arbeit, der physischen und sozialen Versorgung von Alten und Kindern, auch geflüchtete Menschen aus der Ukraine aufgenommen und weitere Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen. 

Trotz oder gerade wegen der schrecklichen Geschehnisse in der Ukraine, freuen wir uns über die kleinen schönen Dinge, die im Jahr 2022 geschehen sind. Die spontane allgegenwärtige Hilfsbereitschaft der Menschen in der Republik Moldau gegenüber geflüchteten Personen aus der Ukraine ist beeindruckend. Im Jahr 2022 haben wieder junge Menschen, die ihre Ausbildung durch Sponsoren in Deutschland finanziert bekommen, ihren Abschluss gemacht. Durch ihre Spenden war es uns außerdem möglich unseren großartigen Mitarbeiter-/innen im Sozialzentrum eine angemessene Gehaltserhöhung zu zahlen. 

Die Mitarbeitenden des Sozialzentrums haben uns einen Dank ausgerichtet, den wir gern mit Ihnen teilen:
Wir, das Organisationsteam des Sozialzentrums Bethanien, bedanken uns mit diesem Schreiben bei der Moldovahilfe für Ihr Engagement. Wo kann man mehr über die alten Traditionen, die traditionellen Stoffe,  moldauische Trachten erfahren? Genau! Hier in unserem Bethania-Sozialzentrum, wo sich viele Generationen begabter Kinder treffen. Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit, Wohlstand und mögen Ihre Bemühungen von vielen Erfolgen gekrönt sein. Mögen Sie Ruhe und immer gute Laune haben.
Mit besonderem Respekt 
Das Team des Bethania Sozialzentrums

Viele Menschen in der Republik Moldau sind auch im Jahr 2023auf unsere Unterstützung angewiesen. Neben dem Erhalt des Sozialzentrums gehören die Heizkostenhilfe, die Schulspeisung sowie die Fortführung unseres Stipendienprogramms zu unseren aktuellen Projekten. Derzeit ist aber die Kälte die größte Herausforderung. Die Preise für Heizmittel haben sich im Zuge der kriegsbedingten Inflation teilweise versiebenfacht und übersteigen damit die Einkommen mancher Familien. Jeder Betrag hilft.