• Kontakt

    Evangelische Moldovahilfe Berlin e.V.
    Brunnenstr. 162
    10119 Berlin post@moldovahilfe.de

  • Newsletter

    Wollen Sie über unsere Fahrten, Termine und Neuigkeiten regelmäßig informiert werden?
    Tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse in das folgende Feld ein.

  • Fragen

    Kann man bei euch mal mitfahren?

    Wir fahren etwa dreimal jährlich. Oft sind noch Plätze frei. Meist sind wir zwei oder drei Wochen unterwegs. Die Fahrten sind geprägt von interessanten Begegnungen, abwechselungsreichen Kulturlandschaften und unserer Projektarbeit. Dabei haben wir immer sehr viel Spaß. Wenn Du mal mitfahren willst, solltest du aber ein ernsthaftes Interesse an unserer Arbeit haben, auch wenn du natürlich nicht aktiv mitarbeiten musst. Und du solltest der christlichen Kirche nicht abgeneigt sein. Die Konfession ist dabei nicht so wichtig – wir und unsere Partner sind evangelisch, katholisch, orthodox – aber wir sind eben alle Christen, und das merkt man manchmal auch… Die Fahrtkosten teilen wir übrigens nach unseren Möglichkeiten untereinander auf.


    Kann man bei euch mitarbeiten?

    Klar! In Berlin ist viel zu planen und zu organisieren. Bei Projektbetreuung, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltungstätigkeiten und vielen anderen Aufgaben brauchen wir Hilfe. Dabei wäre es schon gut, wenn Du aus dem Raum Berlin/Brandenburg kommst. Voraussetzungen sind die Freude an gemeinsamer Projektarbeit und natürlich Interesse an Rumänien und der Republik Moldau. Als „Einstieg“ ist es sehr sinnvoll, uns mal bei einer Fahrt zu begleiten, um unsere Projekte besser kennenzulernen. Ansonsten braucht man keine besonderen Fähigkeiten oder Vorkenntnisse. Melde dich einfach bei uns!


    Habt ihr Stellen für Praktikanten oder Festeinstellungen?

    Leider nicht. Wir sind ein kleiner Verein, der keine deutschen Mitarbeiter in Moldova hat und daher über keine Strukturen verfügt, um dort Praktikanten zu betreuen.


    Warum sammelt ihr keine Hilfsgüter?

    Seit vielen Jahren machen wir keine Hilfstransporte mehr. Das hat mehrere Gründe:

    • Unser Ziel ist es, den Menschen dauerhaft zu helfen. Hilfsgüter sind in der Regel kurzfristige Hilfe, die auch schnell wieder verpufft.
    • Die langfristige Verteilung von Hilfsgütern kann zu neuen Abhängigkeiten führen.
    • Hilfsgütertransporte sind relativ teuer: Mit den Kosten für Lkw, Diesel, Speditionspapiere, Grenzdokumente und Bestechungsgelder kann man auch Aufbauhilfe leisten oder Dinge vor Ort beschaffen.
    • Die Organisation von Transporten ist inzwischen sehr kompliziert – nicht nur für uns, sondern auch für unsere Partner in Rumänien und der Repubik Moldau.
    • Und schließlich: Uns macht es einfach mehr Spaß, mit den Menschen dort partnerschaftlich etwas zu planen und umzusetzen. Die klassische Rollenverteilung in Spender und Empfänger liegt uns nicht so sehr.

    Das heißt nicht, dass wir Hilfstransporte generell ablehnen – wir haben lange Zeit selbst welche durchgeführt. Aber wir sind keine große Organisation, und beides – Projektarbeit und Hilfstransporte – schaffen wir einfach nicht. Und wir haben uns eben für Projektarbeit entschieden.


    Ich kenne Menschen in Rumänien oder in der Republik Moldau, die Unterstützung brauchen. Könnt ihr helfen?

    Neben aller Projektarbeit unterstützen wir in Einzelfällen auch Personen oder Familien, meist für medizinische Behandlungen. Und da kennen wir schon so viele Menschen, die Hilfe nötig haben! Es hängt aber auch von den aktuellen Spendeneingängen ab, wieviel Spielaum wir für Einzelfallhilfen haben. Niemals werden wir aber Geld für jemanden geben, den wir nicht vorher mindestens einmal persönlich besucht und ggf. auch untersucht haben. Und da unsere Kontakte auf den Nordosten Rumäniens und den Süden der Republik Moldau beschränkt sind, sollten sich Nachfragen auf Menschen beziehen, die in diesen Regionen leben. Und auch dann können wir Hilfe natürlich nicht fest versprechen.


    Wie kann ich mehr über Moldova und eure Projekte erfahren?

    Bei konkreten Fragen schicke uns am besten eine E-Mail. Gerne machen wir auch Info-Veranstaltungen, auf denen wir Fotos oder einen kurzen Film zeigen und danach ins Gespräch kommen können.

    Regelmäßige Informationen über unsere Arbeit gibt es auch in unserem Newsletter, der ca. vier Mal im Jahr erscheint. Den Newsletter kann man oben rechts auf dieser Seite bestellen.