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    Evangelische Moldovahilfe Berlin e.V.
    Brunnenstr. 162
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  • Agnes Bothe

    Arbeitsschwerpunkt: Stipendien und Soziales

    • geboren 1996
    • Studium der Sonderpädagogik mit Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung
    • E-Mail: agnes.bothe@t-online.de

    Wie bist Du zur Moldovahilfe gekommen?

    Die Moldovahilfe begleitet mich quasi schon mein ganzes Leben lang. Entstanden aus der jungen Gemeinde meines Vaters und seiner Schwester, haben sich dann auf einer Fahrt nach Rumänien meine Eltern kennen gelernt. Auch wenn die beiden dann nicht mehr aktiv mitgefahren sind, war die Moldovahilfe immer präsent und ich habe früh von Fahrten und der Arbeit dort gehört. Mit 16 Jahren durfte ich dann zum ersten Mal selber mit in die Republik Moldau fahren. Diese Fahrt war beeindruckend und die Zusammenarbeit mit den moldauischen Freunden hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich hatte Lust auf mehr!

    Was waren deine ersten Eindrücke von der Moldau?

    Die erste Fahrt war für mich aufregend und spannend. Ich hatte viel über Rumänien und die Moldau gehört und nun sollte ich es alles selber einmal erleben dürfen. Das erste Mal war ich wie gesagt mit 16 Jahren dabei. Zusammen mit der Gruppe sind bin ich mit dem Auto über Rumänien in die Moldau gefahren. Es war Sommer und in diesem Jahr ungewöhnlich heiß und trocken. Meine ersten Eindrücke von dieser Fahrt lassen sich am besten so zusammenfassen:
    Ganz schon weit weg! Im Sommer super heiß! Trockenperioden können zu ernsthaften Schwierigkeiten vor allem für die ländliche Bevölkerung werden! Trotzdem werde ich überall mit offenen Armen und einem kühlenden Stück Wassermelone empfangen!

    Was ist deine Motivation bei der Moldovahilfe mitzumachen?

    Prägend war für mich tatsächlich diese erste Fahrt. Die offene, herzliche und unvoreingenommene Art der Begegnung mit den Menschen hat mich unglaublich beeindruckt – diese Menschen wollte ich unbedingt wieder besuchen!
    Besonders ist an der Arbeit der Moldovahilfe für mich, die freundschaftliche Beziehung in die Moldau. Die Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten sind nicht nur offizielle Partner, sondern Freunde. Auf dieser Basis zu arbeiten ist unglaublich viel wert: Wir engagieren uns nicht einfach nur für einen guten Zweck, sondern für lieb gewonnene Menschen. Wenn wir in die Republik Moldau  fahren, dann besuchen wir nicht nur unsere Projekte sondern auch Freunde.

    Was sind deine Wünsche und Hoffnungen für die Republik Moldau?

    Ich wünsche mir bessere Zukunftsperspektiven für junge Menschen. Sie sollen Perspektiven haben, die ihnen die Motivation zur Ausbildung und für ein Leben in ihrem Heimatland geben. Ich hoffe, dass es immer mehr junge Moldauer und Moldauerinnen in ihrem Land hält, dass sie sich für die Entwicklung des Landes und für die Menschen einsetzen.